In meiner Diplomarbeit „Oasen im Beton – Urban Gardening als Instrument zur Attraktivierung und Belebung von Brachflächen“ habe ich mich mit dem Phänomen des Urban Gardening auseinandergesetzt und  zunächst die Entstehungsgeschichte der Gemeinschaftsgärten und die Motivationen, die die Gärtner mitbringen, untersucht. Als Problemstellung der Arbeit, die an der Fakultät Raumplanung in Dortmund geschrieben wurde, gilt die Frage nach einer Reaktivierung innerstädtischer Brachflächen, die vor allem im Ruhrgebiet aufgrund des Strukturwandels in erheblichem Maße bestehen. Ich gehe der Frage nach, weshalb gerade urbane Gemeinschaftsgärten dort als sinnvolle Lösung funktionieren und klassische Hemmnisse einer Wiedernutzung umgehen.