Beim ersten deutschlandweiten Vernetzungstreffen der Reparatur-Initiativen 2014 entstand aus der dort verabschiedeten Reparatur-Resolution heraus die Idee, ein Siegel für reparaturfreundliche Produkte zu entwickeln. Es formierte sich eine Arbeitsgruppe aus Aktiven verschiedener Initiativen, die sich in den folgenden Monaten Gedanken machte, was ein Reparatur-Siegel leisten soll und wie es entwickelt werden kann.
Nun startet das Vorhaben in die Pilotphase. Anhand zweier exemplarischer Produkte, die in fast allen Haushalten zu finden sind und so entsprechend häufig bei Reparatur-Veranstaltungen von den BesucherInnen mitgebracht werden, sollen Daten zur Reparierbarkeit und Kurz-/Langlebigkeit gesammelt und ausgewertet werden.
Alle Reparatur-Initiativen sind aufgerufen, sich an dem Projekt mit ihren Erfahrungen weiterlesen

Quelle: anstiftung