Stiftungsgemeinschaft anstiftung & ertomis

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Daiserstraße 15, 81371 MĂŒnchen
Gudrun Walesch

gudrun.walesch [at] anstiftung.de
http://www.anstiftung.de

Die anstiftung berĂ€t Gruppen, Initiativen und Organisationen, aber auch Kommunen, zu Fragen rund um Aufbau, GrĂŒndung und Weiterentwicklung eines Interkulturellen Gartens/Gemeinschaftsgartens. Neben telefonischer Beratung und dem Bereitstellen von vielfĂ€ltigen Materialien bietet die anstiftung vor-Ort-Beratungen und Entwicklungsworkshops fĂŒr Gruppen an. Wir kooperieren mit verschiedenen GemeinschaftsgĂ€rten in einem von uns koordinierten Beratungsnetz, vermitteln bedarfsgerecht Kontakte und AnsprechpartnerInnen und veranstalten mehrmals im Jahr Workshops zum Thema "Wie baue ich einen (Interkulturellen) Gemeinschaftsgarten auf?" und "Der Anfang ist gemacht – und wie geht es weiter?" Beratungsnetz urbane GemeinschaftsgĂ€rten Im bundesweiten "Beratungsnetz urbane GemeinschaftsgĂ€rten" arbeitet die anstiftung mit common grounds e.V. sowie mit ExpertInnen bestehender Gartenprojekte zusammen. Das Netzwerk möchte Garteninitiativen, Kommunen und andere Akteure bei der GrĂŒndung neuer Projekte unterstĂŒtzen und bestehende GĂ€rten bei der Weiterentwicklung beraten. Ein Ergebnis dieser Zusammenarbeit ist das Toolkit "Neues urbanes GrĂŒn" mit Themen fĂŒr die GrĂŒndung und Weiterentwicklung von GemeinschaftsgĂ€rten. Beim Aufbau eines Gartenprojekts empfiehlt es sich, einen nahegelegenen Garten zu kontaktieren. Besonders die unten aufgelisteten GĂ€rten können ĂŒber eine Vielzahl von Themen informieren; vor allem: Organisation (z.B. TrĂ€ger, Versicherung, Vertragsverhandlungen), Struktur (z.B. Koordination des Gartens, Arbeitsteilung, Verantwortlichkeiten, Entscheidungsfindung, interne Kommunikation); Partizipation (z.B. MitmacherInnen gewinnen, bestimmte Zielgruppen erreichen); Infrastruktur und Bauvorhaben (z.B. Beete, Wege, Wasser, HĂŒtte, Lehmofen, GewĂ€chshaus); GĂ€rtnerische Themen (z.B. Kompost, Terra Preta, Permakultur, Boden) sowie Gesundheit und ErnĂ€hrung (z.B. KrĂ€uterwissen, Verarbeitung von Gartenprodukten).
Die anstiftung will mit innovativen AnsĂ€tzen zur Lösung von Gegenwartsfragen beitragen. Sie fördert, vernetzt und erforscht RĂ€ume und Netzwerke des Selbermachens. Dazu gehören FreirĂ€ume und Infrastrukturen wie Interkulturelle und Urbane GĂ€rten, Offene WerkstĂ€tten, Reparatur-Initiativen, Open-Source-Projekte ebenso wie Initiativen zur Belebung von Nachbarschaften oder Interventionen im öffentlichen Raum. Der Stiftungsarbeit liegt ein postmaterielles VerstĂ€ndnis von Wohlstand zugrunde, das LebensqualitĂ€t nicht auf Warenvielfalt reduziert und die Naturgrenzen des Planeten Erde respektiert. Methodisch verfolgt die anstiftung einen konsequent ressourcenorientierten Ansatz. Sie unterstĂŒtzt
  • nachbarschaftliche, lokale und regionale Beziehungsnetze
  • den commonsbasierten Austausch von Wissen und Kenntnissen
  • die Inklusion ethnischer und anderer Minderheiten
  • soziale, kulturelle und handwerkliche Eigenarbeit
  • Wege, die helfen, den Ressourcenverbrauch zu verringern und eine ökologische und sozial vertrĂ€gliche Ökonomie voranbringen.
Ihre Ziele verwirklicht die anstiftung durch
  • wissenschaftliche Forschung
  • die Förderung, Begleitung und Verbreitung beispielhafter Praxis
  • die Koordinierung von bundesweiten Akteurs-Netzwerken
  • Bildung und Wissensaustausch
  • Öffentlichkeitsarbeit

â„č Über UrbaneOasen

Im sozialen Urban Gardening Netzwerk UrbaneOasen kannst du euer Projekt prĂ€sentieren und dich mit anderen GĂ€rtnern, Projekten, Vereinen, Institutionen, BĂŒrgern, Interessierten, FlĂ€cheneigenĂŒmern, StĂ€dten und Gemeinden und administrativen Organen austauschen. Die Plattform sammelt und prĂ€sentiert Urban Gardening in NRW und ermöglicht den optimalen Einblick. Mach kostenlos mit!

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